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12V Summer passiv 12mm
Ein passiver Summer ist ein Gerät zur Tonerzeugung, das keinen eingebauten Schwingkreis besitzt. Das heißt, es benötigt ein externes Signal, um Ton zu erzeugen. Es funktioniert, indem es ein Wechselstromsignal (AC) oder ein PWM-Signal (Pulsweitenmodulation) von einem Mikrocontroller oder einem anderen externen Schaltkreis empfängt.
Hauptmerkmale:
- Kein eingebauter Oszillator: Passive Summer benötigen ein externes Oszillatorsignal zur Tonerzeugung. Aktive Summer verfügen im Gegensatz zu einem internen Oszillator über einen internen Oszillator.
- Betriebsspannung: Arbeitet normalerweise mit niedriger Gleichspannung, üblicherweise zwischen 3 V und 12 V.
- Vielseitige Klangerzeugung: Kann je nach Eingangssignal ein breites Spektrum an Frequenzen und Tönen erzeugen.
- Flexible Steuerung: Kann durch Modulation des Eingangssignals zur Erzeugung verschiedener Töne, Melodien und Frequenzen gesteuert werden.
Technische Spezifikationen:
- Maße: In verschiedenen Größen erhältlich, oft ähnlich wie aktive Summer, beispielsweise mit 12 mm oder 9 mm Durchmesser.
- Lautstärke: Erzeugt normalerweise einen Schallpegel im Bereich von 70 bis 85 dB, dieser kann jedoch je nach Eingangssignal variieren.
- Frequenzbereich: Kann je nach Eingang ein breites Frequenzspektrum erzeugen, normalerweise zwischen 1 kHz und 5 kHz.
- Derzeitiger Verbrauch: Normalerweise niedrig, etwa 10–30 mA, kann aber je nach den Eigenschaften des Eingangssignals variieren.
Anwendungen:
- Elektronische Projekte: Wird häufig in Arduino und anderen Mikrocontrollerprojekten verwendet, bei denen bestimmte Töne oder Melodien benötigt werden.
- Alarmsysteme: Wird in Sicherheits- und Alarmsystemen verwendet, um verschiedene Warntöne zu erzeugen.
- Haushaltsgeräte: Wird in Geräten wie Waschmaschinen, Mikrowellen und anderen Geräten verwendet, um Warn- oder Statustöne bereitzustellen.
- Spielsachen und Spiele: Wird in Spielzeuge und elektronische Spiele integriert, um Soundeffekte und Musik zu erzeugen.
Vorteile:
- Klanganpassung: Kann durch Variation des Eingangssignals eine große Bandbreite an Klängen und Tönen erzeugen und ermöglicht so eine komplexere Klangerzeugung.
- Kosteneffizient: Im Allgemeinen preiswert und weithin verfügbar.
- Flexible Integration: Einfache Steuerung durch Mikrocontroller und andere digitale Schaltkreise zur Erzeugung spezifischer Klangmuster.
Nachteile:
- Erfordert externe Schaltkreise: Benötigt ein externes Oszillationssignal, wodurch die Schaltungskonstruktion im Vergleich zur Verwendung eines aktiven Summers komplexer werden kann.
- Abhängig vom Eingangssignal: Tonqualität und Lautstärke können je nach Eigenschaften des Eingangssignals erheblich variieren.
Beispielverbindung:
So verwenden Sie einen passiven Summer mit einem Mikrocontroller wie einem Arduino:
- Schließen Sie den Pluspol an: Verbinden Sie den Pluspol des passiven Summers mit einem PWM-fähigen digitalen Pin des Mikrocontrollers.
- Den Minuspol anschließen: Verbinden Sie den Minuspol mit der Masse (GND) des Mikrocontrollers.
- Signal erzeugen: Verwenden Sie den Mikrocontroller, um ein PWM-Signal oder ein oszillierendes Signal zum Antreiben des Summers zu erzeugen.
// Beispielcode für Arduino
int buzzerPin = 9; // PWM-fähiger Pin
void setup() {
PinMode(SummerPin, AUSGABE);
}
void schleife() {
tone(buzzerPin, 1000); // 1-kHz-Ton erzeugen
delay(1000); // 1 Sekunde warten
noTone(buzzerPin); // Ton stoppen
delay(1000); // 1 Sekunde warten
}
Dieser einfache Code erzeugt einen 1-kHz-Ton für 1 Sekunde, gefolgt von einer 1-sekündigen Stille, die sich endlos wiederholt.